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Geschrieben von: Benjamin Gründer
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Sonntag, den 18. September 2011 um 17:14 Uhr |
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Uns Anglern begegnen die die verschiedensten Situationen am Wasser. Hochwasser, Kälte, Wind und Regen sind hier wohl die Bekanntesten. Jetzt im September waren wir bei unserer Guiding Tour einem anderen Problem gegen über gestanden. Ein kurzer Wasseranstieg brachte die Fische in Fresslaune, leider dauerte dieser nur 2 Tage an und das Wasser begann stetig, täglich zu fallen.
Diese Situation ist mir bekannt und ich weiß damit umzugehen und kenne auch die Methoden in solch briekehren Situationen noch Fische ans Band zu bekommen. Doch diesmal verfielen die Welse in eine Art Starre und hatten das Maul verschlossen. Es wurde wirklich zum Kampf Bisse zu bekommen und die verrücktesten Montagen kamen zum Einsatz. Beim Recherchieren im Wetter.com fand ich recht schnell den Auslöser für das gegenwärtige Verhalten der Welse, zum Wochenende hin (19.9.2011) trifft eine Schlechtwetterfront auf Italien mit einem Außentemperatur Sturz von über 15 Grad. Mitte der Woche hatten wir eine Durchschnittstemperatur von 33-35 Grad. Die Welse merken solche Temperaturwechsel weit im Voraus und warten auf die Schlechtwetterfront um in den nächsten Fressrausch zu starten. Trotz der widrigen Bedingungen, viele Po Fahrer hatten in der vergangenen Woche nicht einen Biss, ist es uns gelungen 42 Waller unseren Gästen ans Band zu bringen. Darunter wieder einige Po Kracher. Das größte Ereignis wahr wohl der Stör Fang meines italienischen Freundes Allessandro…… Erfolg ist kein Zufall BC Guiding- The best Way to Catch Euer Stefan
Grüsse stefan
-- Stefan Seuß
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