| Jabba im Langzeittest |
| Geschrieben von: Stefan Seuß | ||
Vor kurzem bin ich mit dem Jabba auf dem Cassien in Südfrankreich in eine schlecht Wetter Front mit starken Regenfällen geraten, der Pulli war nach einigen Minuten stark durchnässt. Nach dem Regenschauer habe ich den Jabba zum Trocknen ins Zelt gehängt. Der Pulli war nach einer Nacht, trotz Kälte wieder trocken. Er besteht aus einem sehr schnell trocknenden Material und ist somit ein Top Ausrüstungsgegenstand für alle Sportarten, bei denen man Nass werden kann. Das Material fusselt nicht. Ein absolutes Highlight bei diesem Pulli ist die Kapuze aus Evaporator Vlies. Besonders für Angler, die nachts draußen bleiben und öfters am Wasser schlafen, ist die Kapuze ein absolutes Muss. Der Kopf bleibt die ganze Nacht warm und geschützt durch die weiche Kapuze. Der elastische Bund am Saum und am Ärmelabschluß sorgt für eine angenehme Bewegungsfreiheit und für eine gute Wärmeisolation am Körper, denn schlappernde Pullis können keine Wärme speichern. Testgebiete: Lac d. St. Cassien Wintertour (Temperaturen bis zu -10 Grad), Bootsfischen im Herbst und Winter auf dem Neckar, hier wurde der Pulli als 2. Schicht getragen. Darunter rate ich zu dem Evaporator Top und Hose. Darüber als 3. Schicht die Dozer 3 Jacke. Trotz dauerhaften Minustemperaturen und starken Fahrtwind kein Frieren. Der Jabba Pulli ist für mich und auch viele meiner Freunde ein wichtiger und funktioneller Begleiter, egal ob im Winter als Unterschicht oder zur Übergangszeit als Oberschicht.
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